Die Mietwohnung mit Parkett in Berlin: Was muss der Mieter alles beachten?

Der Umzug ist endlich geschafft und Sie haben dank der Mietwohnung mit Parkett Berlin sofort ins Herz geschlossen. Die Wärme und das natürliche Wohngefühl, das Parket und Landhausdielen mit sich bringen, erfordert jedoch auch Pflege und Zuwendung, damit dieses Gefühl immer bleibt. Als Mieter haben Sie bestimmte Pflichten, damit der Parkettboden lange genutzt werden kann, stellen wir ein parkettleger Dortmund ein für ein perfektes Ergebniss.
Grundsätzlich gilt für die ganze Wohnung, dass Sie als Mieter eine Fürsorgepflicht haben. Sie sollten möglichst sorgfältig mit Ihren vier Wänden umgehen, doch klar festgelegt ist dieser Begriff nicht. Darunter fällt auch die Schadensvermeidung in gewissen Maßen. Wenn also Ihr Hund in der Wohnung lebt und ständig Kratzer im Parkett, in WPC Terrassendielen oder sogar am Carport hinterlässt, sollten Sie Maßnahmen ergreifen, die das verhindern.

Am besten erkundigen Sie sich sogar vor dem Umzug schon, was Sie beachten müssen, denn Ihr Vermieter ist dazu verpflichtet, darüber Auskunft zu geben, ob der Boden besonders empfindlich oder teuer ist. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Sie bei sämtlichen Schäden dafür haften und das kann bei Parkett sehr schnell, sehr teuer werden.

Regeln für die Pflege vom Parkett in Berlin können im Vertrag oder der Hausordnung festgelegt werden

Damit es nicht zu Streit oder Unklarheiten kommt und Sie die Vorzüge des luxuriösen Echtholzbodens in vollen Zügen genießen können, lassen sich bestimmte Regeln im Vertrag oder der Hausordnung festlegen.
Wenn Sie die Wohnung wieder verlassen, fallen meist Schönheitsreparaturen an. Auch die Nachmieter wollen sich über den besonderen Parkettboden freuen und manchmal muss man in dafür abschleifen. Das ist allerdings eine Instandsetzung und muss vom Vermieter durchgeführt werden.
Damit Sie und andere möglichst lange jeden Morgen das unvergleichliche Gefühl von echtem Holz unter den Füßen genießen können, ist ein sorgsamer Umgang mit Parkett ratsam. Dennoch tragen nicht nur Sie, sondern auch der Vermieter die Verantwortung für diese Aufgabe.